So ist der Fall der schweren Tierquälerei an einem kleinen Hund ( Frankfurt ) ausgegangen: s. FR - Nachbar rettete Hund kurz vor dem Tottreten! - Schicksale - Treuepfoten

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Thorichtys

unregistriert

1

Mittwoch, 26. September 2012, 14:59

So ist der Fall der schweren Tierquälerei an einem kleinen Hund ( Frankfurt ) ausgegangen: s. FR - Nachbar rettete Hund kurz vor dem Tottreten!

From: sg-dortmund@t-online.de
Subject: So ist der Fall der schweren Tierquälerei an einem kleinen Hund ( Frankfurt ) ausgegangen: s. FR - Nachbar rettete Hund kurz vor dem Tottreten!

So ist der Fall, den ich Euch vor einigen Wochen als Info zugesendet habe, ausgegangen:

Fall:
Einen schwer misshandelten Hund hat die Polizei im Gallus aus der Gewalt seines Besitzers befreit. Der Mann hatte das das Tier schon beinahe totgetreten, als ein Nachbar eingriff. Der Nachbar klingelte an der Tür der Wohnung in der Tevesstraße, nachdem er dort lautes Wimmern gehört hatte. Der 36-jährige Hundehalter öffnete die Tür, der Nachbar bemerkte dessen blutigen Schuhe und rief die Polizei. Die fand in der Wohnung den völlig verängstigten und zitternden Hund, der mit gebrochenen Hinterläufen und einem Lungenkollaps in eine Tierklinik gebracht und dort operiert wurde. Als Grund für seine Tat gab der Mann an, der Hund habe ihn gebissen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Und auch:
Frankfurt (akr) - Ein Hundehalter im Gallusviertel hat seinen eigenen Hund fast zu Tode getreten. Der kleine Mischling erlitt mehrere Brüche und einen Lungenkollaps.Durch lautes Jaulen und Wimmern eines Hundes in der Nachbarwohnung wurde ein Ehepaar in der Tevesstraße gestern gegen 19.40 Uhr aufmerksam. Der 43-jährige Ehemann klingelte daraufhin bei seinem Nachbarn, einem 36 Jahre alten Mann. Dieser öffnete ihm die Tür und hatte augenscheinlich Blut an seinen Schuhen.
Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei. In der Wohnung fanden die Beamten einen kleinen schwarzen Mischlingshund, der stark zitternd und offenbar schwer verletzt auf dem Boden lag. Sein Herrchen äußerte, der Hund habe ihn zuvor gebissen. Tatsächlich hatte er am Arm oberflächliche Bisswunden. Durch die sofort alarmierte Tierrettung wurde der Hund in eine Tierklinik verbracht, wo Brüche der Hinterläufe und ein Lungenkollaps diagnostiziert wurden. Das Tier wird operiert und anschließend im Tierheim aufgenommen.
Die Ermittlungen dauern an. Gegen den Hundehalter wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

...........................................

BILD.de:

"Mein Herrchen hat mich fast totgetreten" (Titel aus BILD.de)
Das ist Blacky, der nur dank des Einschreitens eines Nachbarn überlebt hat!



BILD-Text: Was für ein süßer kleiner Kerl! Blacky hat schwarzes, ganz weiches Kuschelfell, ist extrem anhänglich und sehr lieb. Die Halskrause sorgt dafür, dass er die Nähte an seinen operierten Beinen in Ruhe lässt.
(Redaktion: Andrea Adelhardt)


Frankfurter Rundschau:

10. August 2012
Prozess um Tierquälerei: Trinker wirft Hund an die Wand
Von Stefan Behr

Im vergangenen Jahr kauft sich Alexander einen Hund. Vermutlich im Suff. Betrunken ist Alexander aber auf jeden Fall, als er den Terrier-Mischling gegen die Wand wirft. Gebrochene Hinterbeine, offene Schädelwunden, Lungenkollaps attestiert der Tierarzt bei "Blacky". Alexander muss sich nun vor dem Amtsgericht verantworten.
Irgendwann im vergangenen Jahr, vermutlich im Suff, kaufte Alexander für 100 Euro Blacky. In der Kneipe. Von Bekannten. Die hatten Blacky mitgenommen. Vermutlich auch im Suff, auf jeden Fall aus Tunesien. Der Welpe „war so goldig“, erinnert sich Alexander vor dem Amtsgericht. Von diesem Abend an war Alexander Blackys Herr.
Alexander aber hat seit seinem 15. Lebensjahr selbst einen Herrn. Der lebt in der Flasche und kann recht fordernd sein. Und dieser Herr sorgte dafür, dass Alexander überhaupt nicht merkte, dass Blacky sich irgendwie irgendwo das linke Hinterbein gebrochen hatte.
Wochenlang humpelte sich der ein paar Monate alte Terrier-Mischling durch sein Hundeleben. Bis zum 11. Januar 2012. Da schmeißt Alexander, im Suff und im Zorn, Blacky gegen die Wand. Jetzt bricht auch noch das andere Hinterbein. Die Nachbarn, alarmiert von den Schreien, dem Bellen und dem Jaulen, rufen die Polizei.
Alexander empfängt die Polizisten mit deutlich mehr als zwei Promille im Blut. Sein Hund, sagt er, sei ein „Angstkläffer“, und gebissen habe er ihn auch noch.
Der Hund muss mehrfach operiert werden
Der Tierarzt attestiert Blacky zwei gebrochene Hinterbeine, offene Schädelwunden und einen Lungenkollaps. Es sind mehrere Operationen notwendig, ihn wieder auf die Beine zu bekommen. Die Rechnung des Tierarztes wird von der Polizei übernommen. Alexander, 37 Jahre alt, lebt von gekürztem Hartz IV.
„So war das“, lautet Alexanders Geständnis. Das Motiv? „Vielleicht durch den Suff. Ich trinke viel, jeden Tag. Manchmal setze ich auch aus, aber meistens trinke ich.“ Den Hund habe er jeden Tag fotografiert. „Wollen Sie ein Foto sehen?“, fragt er den Staatsanwalt. Der will nicht.
Das Amtsgericht verurteilt Alexander wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à acht Euro. Er darf vier Jahre lang nicht mehr Herr über ein Tier sein. „Will ich auch gar nicht“, sagt Alexander.
Nach etlichen Operationen kann Blacky wieder laufen. Danach hatten die Ärzte ihm eine mehrwöchige „Boxenruhe“ im Tierheim verordnet. Unmöglich, sagen die Pfleger. Der junge Hund wollte, sobald er es konnte, springen, laufen, hüpfen – nichts konnte ihn davon abhalten. Gekläfft, heißt es im Bericht der Klinik, habe er nie, und selbst die schmerzhaftesten Prozeduren mit unglaublichem Langmut erduldet.
Für Blacky ging die Sache gut aus. Nach seiner Genesung kam er zu einer Pflegefamilie. Bei der geht es ihm, das sagen alle, so gut, wie es nur irgend geht. Alexander aber muss nach wie vor seinem alten Herrn gehorchen.


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